Mehr Lebensqualität, weniger Einsamkeit, bezahlbarer Wohnraum — und das für Jung und Alt gleichermassen. Keine Theorie, sondern gelebte Realität.
Einsamkeit ist das gesundheitliche Risiko unserer Zeit — und Wohnformen sind eines der wirksamsten Mittel dagegen.
Studien aus Deutschland, den Niederlanden und der Schweiz belegen: Bewohner:innen von Mehrgenerationenprojekten berichten signifikant höhere Lebenszufriedenheit.
Soziale Einbindung reduziert das Risiko für Demenz, Depression und Herz-Kreislauf-Erkrankungen — ähnlich stark wie regelmässige körperliche Aktivität.
Informelle Nachbarschaftshilfe in Mehrgenerationensiedlungen ersetzt nachweislich formelle Betreuungsleistungen — und entlastet öffentliche Budgets.
„Ich hätte nie gedacht, dass ich mit 72 noch so aktiv am Leben teilnehme. Die Kinder im Haus geben mir mehr Energie als alles andere."
„Als berufstätige Mutter ist es unbezahlbar zu wissen, dass Nachbarn ein Auge auf die Kinder haben. Es ist einfach eine andere Art von Sicherheit."
„Ich wohne günstiger als in einer normalen Wohnung und habe gleichzeitig das Gefühl, irgendwo wirklich dazuzugehören. Das ist selten."