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Das Konzept

Wohnen, das
Generationen
verbindet.

Mehrgenerationenwohnen ist kein Experiment — es ist eine Antwort auf die Art, wie wir heute leben wollen: selbstbestimmt, verbunden, mit Sinn.

Wohnraum megewo
Generationen zusammen Wohnraum Detail
Was ist das?

Nicht Pflege-WG.
Nicht Altersheim.
Etwas Neues.

Mehrgenerationenwohnen bedeutet: Menschen verschiedener Lebensphasen teilen eine Wohnanlage — mit eigener, vollwertiger Privatwohnung und freiwillig genutzten Gemeinschaftsräumen.

Keine Verpflichtungen zur Teilnahme. Kein Pflegekonzept. Kein Verzicht auf Privatsphäre. megewo schafft Orte, wo Gemeinschaft möglich ist — aber nie erzwungen wird.

Das Modell hat Tradition in anderen Ländern, ist in der Schweiz aber noch jung. megewo entwickelt es professionell, qualitätsvoll und mit sozialer Haltung.

Unser Ansatz

Die Schweiz wohnt
aneinander vorbei.
megewo macht
es anders.

01

Gemeinschaft mit Privatsphäre

Nicht Kompromiss, sondern Konzept. Eigene Türen, gemeinsame Räume — nach Wahl und Bedarf. Wer sich zurückziehen will, tut das. Wer Gesellschaft sucht, findet sie.

02

Generationen als Ressource

Voneinander lernen, füreinander da sein. Ältere geben Erfahrung, Sicherheit, Kontinuität. Jüngere bringen Energie, Perspektive, frischen Blick. Kinder wachsen in einem lebendigen Umfeld auf.

03

Wohnraum mit Sinn

Qualitätsvoll entwickelt, sozial gedacht — mehr als Rendite, mehr als Quadratmeter. megewo versteht Wohnungsbau als gesellschaftliche Aufgabe.

Wie es funktioniert

Vier Prinzipien,
die alles tragen

01

Durchdachte Architektur

Jede Wohnung ist vollwertig und abgeschlossen. Gemeinschaftsräume — Garten, Aufenthaltsbereich, Werkraum — sind so gelegen, dass sie Begegnung einladen, ohne sie zu erzwingen.

02

Bewusste Bewohnerschaft

megewo begleitet die Zusammensetzung der Gemeinschaft sorgfältig. Verschiedene Altersgruppen, Lebensformen und Hintergründe — im richtigen Verhältnis zueinander.

03

Gelebte Gemeinschaft

Gemeinsame Aktivitäten entstehen von selbst — megewo schafft die Bedingungen. Strukturen wie Hausversammlungen, Tauschbörsen oder Gemeinschaftsgärten können entstehen, wenn die Bewohnenden das wollen.

04

Langfristige Begleitung

megewo bleibt nach dem Einzug involviert. Nicht als Kontrolle, sondern als Unterstützung: bei Fragen, Konflikten, Wechseln in der Bewohnerschaft.

Warum jetzt

Die Schweiz steht vor
einer Wohnwende

Der demographische Wandel, steigende Einsamkeit und knapper Wohnraum machen neue Modelle notwendig — nicht irgendwann, sondern heute.

33%

der Schweizer fühlen sich regelmässig einsam. Wohnformen können das systematisch verändern.

40%

der Wohnfläche wird von 1–2 Personen bewohnt — ungenutztes Potenzial für sinnvollere Nutzung.

Belegt

durch internationale Studien: Mehrgenerationenwohnen steigert Lebensqualität und Gesundheit nachweislich.

Bereit für mehr?

Erfahren Sie, welche megewo-Projekte in Ihrer Region entstehen — und wie Sie Teil davon werden können.